Die Via Claudia Augusta

Eigentlich war es ja dieses Jahr schwierig mit der Tourenplanung. Aber schön wenn man dann im Herbst, mit einem guten Freund, bei Traumwetter, auf der VCA unterwegs sein kann. Bei den vielen Terminen dieses Jahr freue ich mich das es noch möglich war, den deutschen Teil der Via Claudia Augusta zu fahren. Wir sind die 190 Km von Donauwört bis Füssen in 2 Tagen gefahren und man kann auf dem Bild die hohen Berge schemenhaft erkennen. Wenn es dann nächstes Jahr klappt, wäre mein Traum eine Alpenüberquerung bis Venedig. Es ist immer gut wenn man irgenwas verändert, das vorher einmal auszuprobieren. Ziel ist es aktuell die Alpen mit leichterem Gepäck zu überqueren (Bikepacking). Es ist gut dann im Vorfeld einmal zu schauen, bekomme ich das dann alles mit und wie geht es mir mit weniger Gepäck. Wie positiv wirkt sich das auf die Geländetauglicheit aus, wenn man hinten kein Gepäck hat. Für all diese Fragen war die VCA von Doanuwörth bis Füssen eine gute Teststrecke und ich kann für mich sagen, das mehr Gepäck auf dem Vorderrad, natürlich die Lenkung träger mach. Aber dafür ist das Heck dann einfacher zu manövrieren. Das find ich sehr positiv. Allein dadurch das die Vaude Aqua Back (1940g leer) zu Hause bleiben, spare ich fast 3Kg (+Gewicht SL Hinterradträger knapp 1Kg) ohne den Inhalt. Was mir noch fehlt ist eine große Satteltasche da gibt es ein Produkt von Vaude , die Trailsaddel. Fasst 12 Liter und wiegt 350g. Das bedeutet ich kann allein deswegen schon 36L weniger Gepäck mitnehmen als in den Vaude Aqua Back. Was alleine auch schon deutliche Gewichtsersparniss bringt. Ein wenig komfort soll aber auch noch möglich sein. So das ich dann zwei Aqua Front mitnehmen werde und den Highrider mit dem Schlafsack beladen werde.

Via Claudia Augusta