Cycling Family

Winterzeit ist

Handschuzeit. Seit vielen Jahren suche ich Handschuhe in denen ich im Winter, keine kalten Finger bekomme. Ich habe schon viele Fingerhandschuhe ausprobiert und diese dann mit dünnen Unterzieh- Handschuhen aufgerüstet. Das war bis jetzt das beste, was ich hatte und ich hatte trotzdem dann irgendwann kalte Fingerspitzen. Diesen Winter habe ich mir mal ein paar neue Handschuhe gegönnt. Halb Fingerhandschuhe und halb Fäustling im Lobsterschnitt. Es sind die Vaude Syberia Gloves II. Bis jetzt die wärmsten Radhandschuhe die ich ausprobiert habe. Wenn die jetzt auch noch wasserdicht wären, dann wären sie perfekt.

Handschuhe VAUDE Syberia Gloves 2

 

 

Wir wünschen

den Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gesundheit für das Jahr 2018. Damit man sich den ein oder anderen Traum von einer Radreise, oder dem Microadventures das irgendwo auf dem mach-ich-später-Regal steht, erfüllem kann.

Winterzeit

heißt zwar auch Radfahren, aber weniger als im Sommer. Im Winter hat man dann Zeit sich um Projekte zu kümmern, die man schon lange vor sich herschiebt und eigentlich nicht zufriedenstellend gelöst hat. Einer meiner Söhne ist schon seit langem aus seinem Rad heraus gewachsen, wir hatten vorüber gehend den Gabelschaft verlängert und eine längere Sattelstütze gekauft. Das Projekt wird jetzt angegangen, Ziel ist es Teile vom alten Rad zu übernehmen, wie z.B. die Laufräder und die HS33. Nico ist 1.93 und bekommt sein Rahmenupdate zwischen den Jahren, wenn er nicht mit dem Bike zur Schule muss.

Nico_mit_Bergamont

Neulich in SPO

am Strand. Nach einer Tour durch St. Peter Ording und Umgebung stand ich am Strand und habe mir die Entwicklung im Fahrradbereich in Sachen Antrieb und Bremsen durch den Kopf gehen lassen. Vor 12 Jahren habe ich mein erstes Patria Terra gekauft mit Rohloffantrieb und Magura HS33 Plus (Sondervariante von Patria). Seit dem hat sich an meinen Fahrrad einiges geändert. Geblieben ist das Terra und die Rohloffnabe. Geändert hat sich die Bremse, mittlerweile ist eine TRP Spyre Disc Bremse montiert, die mir von allen Scheibenbremsmodellen bis jetzt am besten gefällt. Was sich noch geändert hat ist der Antriebsstrang hier ist jetzt ein Gates Carbon Riemen montiert. der sich im Alltagsbetrieb sehr bewährt hat. Da stehe ich dann also am Strand und denke schön, wenn du jetzt die Bohlen verlässt, dann musst du nachher nicht die Kette sandfrei machen und beim Bremsen wird das Sand-Salzwasser Gemisch nicht zum Schmirgelpapier für die Felgen, so macht Radfahren spaß. Ich finde es schön das es in der Radindustrie Menschen gibt, die sich Gedanken machen wie man ein Fahrrad einfach besser macht. Weniger Zeit für Pflege bedeutet mehr Zeit zum fahren.

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Die CF ist mal wieder

unterwegs. Jetzt im Herbsturlaub sind wir natürlich nicht mehr auf Tour also richtiger Reise mit Packtaschen usw.. Bei dem starken Gegenwind an der Nordsee leidet da doch sehr die Aerodynamik. Aber wir haben eine kurz Tour von gut 30 Km zum Leutturm Westerhever gemacht. es ist das übliche Spiel an der Nordsee, entweder man hat Gegenwind oder man muss ein Tor aufhalten damit die Schafe nicht abhauen. Aber im Gegenzug bekommt man dafür die unendliche Weite der Nordsee und wenn es gut läuft auch mal eine ordentliche Prise Rückenwind. Was immer wichtig ist, das man trotzdem den Spaß an der Sache behält. Was aber auch diesmal wieder geklappt hat.

Cycling Family am Leuchturm Westerhever

 

NSCR 2017 der Bericht

von meiner Tour mit Fabio auf der NSCR 2017 zwischen Emden und Bremerhaven ist fertig und kann hier nachgelesen werden.

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NSCR 2017

Oder man könnte auch sagen, Lückenschluss auf der Festlandseite oder wenn der Vater mit dem Sohne. Weil ja dieses Jahr ein Jahr mit vielen besonderen Terminen ist, sind Fabio und ich das letzte Stück der NSCR (North Sea Cycel Route) auf der Festlandseite mit unserem Santos Tandem alleine abgeradelt. Es hat sich herausgestellt das er sich als Stoker sehr gut weiter entwickelt hat und so ordentlich Power von hinten kam. Sodaß wir die 270Km locker in 4 Tagen geschafft haben. Bilder und Texte gibt es dann ab Anfang September.

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On the Top of Germany

Nicht überall kommt man ja mit dem Fahrrad hin. Und es gab da eine Sache die ich noch auf meiner To Do Liste stehen hatte. Ich wollte gern mit meinen Söhnen einmal auf die Zugspitze gewandert sein. Da Timo und Marco demnächst unser Nest verlassen werden, war dann Fronleichnam eine Gelegenheit diesen Plan umzusetzen. Wir sind durch das Raintal gewandert und haben den Gipfel zu Fuß erreicht. Mit ein wenig Phantasie kann man das Gipfelkreuz im Hintergrund erahnen. War leider ziemlich Wolken verhangen. Es war für uns eine schöne gemeinsame Zeit und ein schönes Erlebnis. Das bedeutet dann aber auch das die Zeit der gemeinsamen Radtouren jetzt leider zu Ende ist.

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Fabio und ich haben uns für den Sommer noch den Lückenschluß für den NSCR auf der Festland Seite vorgenommen. Da werden wir die Strecke zwischen Emden und Bremerhaven unsicher machen. Ob dann jeder selber fährt, oder wir uns mal wieder gemeinsam aufs Tandem schwingen, ob Lydia Zeit findet wenn die Hochzeitsvorbereitungen anlaufen und ob Diego nochmal mitkommt, das alles steht noch in den Sternen und wird in den nächsten Wochen ausgeknobelt.

Erste Tour im Mai mit dem Santos Tandem

Heutzutage gibt es ja ein Wort, das zur Zeit nicht in aller aber doch in vielen Mündern ist. Man spricht viel von sogenannten Microadventures. Gemeint sie die kleinen Abenteuer die genau vor der Haustür beginnen. Leider hatten wir bis dato so kaltes Wetter das meine Frau nur schwer zum Radfahren zu motivieren war. Aber am 01.05. haben wir den Feiertag und das gute Wetter dann ausgenutz und sind zu unserer ersten Frühlingstour  aufgebrochen. Wir haben uns zur Werrequelle aufgemacht und sind den ersten Teil des Werreradwegs gefahren mit unserem Santos Double Travel. Das ist dann unser Microadventure für den Tag der Arbeit gewesen :-).

Werretour

Google Maps nutzen für GPS Tracks?

Letztes Wochenende hatte ich einen Termin in Silberborn im Solling. Wenn es möglich ist und das Wetter einigermaßen mitspielt, fahre ich solche Strecken gern mit dem Rad. Am Anfang der Tourvorbereitung steht dann immer die Frage, wie finde ich meinen Weg. Karte oder GPS Gerät? Wenn es eine gute Karte gibt nutze ich am liebsten beides. Aber diesmal hatte ich wenig Zeit und habe gedacht, schau doch mal ob man eine Route von Googls Maps nicht irgendwie auf dein GPS bekommst. Im WWW gibt es dazu hier eine gute Anleitung. Es ging dann ganz entspannt mit dem Patria Terra am Schieder Stausee lang

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und bis zur Lippisch/Niedersächischen Grenze war auch alles super. Aber dann ging es kurz hinter Hummersen in den Wald. Und auf einmal habe ich das verstanden wie das gemeint ist, wenn man auf dem Holzweg ist. 🙂

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Das heißt so, weil dann ganz viel Holz auf dem, äh Weg? 😉 ist. Weil Weg war da nicht mehr wirklich. Man konnte erkennen das es da mal irgendwann einen gegeben hat. Die Strecke wo ich dann das Bike schieben, tragen und zerren musste war ca. 3-4 Km lang und das hat dann viel Energie gekostet. Auch die Strecken die ich in dem Waldgebiet fahren konnte, wären defenitiv eher etwas für ein MTB denn für das Reiserad gewesen. Aber das Terra überrascht mich immer wieder. Man kommt da überall mit durch und es steckt auch die härtesten Pisten locker Weg. Der Abschluss war dann mit 10 Km Steigung hoch in den Solling gewürzt. Heut zu Tage spricht ja die Radindustrie von sogenannten Gravelbikes. Der Aufstieg in den Solling war Gravel (Schotter) pur. Also das Terra ist da echt vielseitig und mit Rohloff und Riemen bin ich überall gut durckgekommen sofern es denn noch einen Weg gab. Abschließend kann man sagen, man kann Google Maps durchaus für die Tourvorbereitung nutzen. Man sollte aber für abwechslungsreiche Streckenführung offen sein. 🙂

Die TRP Spyre

TRP Spyre0001

ist der Ersatz für die Magura MT4. Warum eigentlich der Umstieg? Die Magura hat doch eigentlich super gebremst. Die Veränderung war leider nötig, als ich auf die Rohbox umgestiegen bin und eine Magura Disc Break lässt sich leider nicht mit den Sram Rival Schalt-/Bremsgriffen kombinieren. Die Bremse ist jetzt seit einem Jahr am Bike und hat mich positiv überrascht. Erst erschien es mir wie ein Rückschritt von Hydraulik zurück zur Mechanik zu gehen. Aber ich muss sagen, das die Bremse absolut Top ist. Die Bremsleistung ist absolut auf Augenhöhe (gefühlt, natürlich habe ich keine Bremsvergleichtstest gemacht) mit der MT4. Ich hatte nicht einen Ausfall im Winter auch als das Wetter nicht fahrradfreundlich war mit Schnee, Eis und Regen. Es gab keine Schleifgeräusche. Wer sich mit Disc Breaks auskennt, weiß das diese sehr enge Toleranzen haben. Der Einbau wird immer ein wenig zum Geduldsspiel, bis man die richtige Einbauposition gefunden hat bei Schnellspannern und alles wieder schleiffrei läuft. Nicht umsonst steigt ja die Fahrradindustrie auf Steckachsen um. Häufig ist es so das man dann neu einstellen muss, oder versucht das Rad so lange im Rahmen neu zu positionieren bis alle Schleifgeräusche verschwunden sind. Bei der TRP Spyre kein Problem, man kann einfach die Bremsbeläge beidseitig näher oder weiter von der Scheibe einstellen, bis nichts mehr schleift. Ist eine Sache von ein paar Sekunden. Bei dieser Bremse gibt es auf Grund der Bauart, auch keine Probleme mit festsitzenden Kolben, was gerne im Winter bei Hydrauliksystemen vorkommt. Bei der TRP Spyre werden auch beide Bremsbeläge zur Scheibe bewegt, das ist deutlich besser wie z.B. bei der AVID BB7.

Die Nachteile sind überschaubar. Natürlich muss man die Bremsbeläge immer nachstellen, aber das geht schnell und unkompliziert und empfinde ich eher als Vorteil, weil man dadurch auch etwas nachstellen kann. Der Bremsbelagverschleiß ist ziemlich hoch. Nach ca. 3500 Km waren die Bremsbeläge auf fast Null runter gebremst (hier ist Magura deutlich besser). Was ich auch noch negativ finde, ist das ein Bremssattel mit knapp 70,-€ nicht gerade günstig ist, dazu kommen dann noch Scheiben und Bremsgriffe also ein teurer Spaß. Aber grundsätzlich würde ich sagen auf Grund der Zuverlässigkeit absolut Daumen hoch.

Rohloff versus Pinion Wirkungsgrad

Es gibt bei allen Systemen einen Wirkungsgrad. Hierbei geht es darum wieviel Energie im System durch z.B. Reibung verloren geht. Bei der Kettenschaltung ergeben sich Reibungsverluste im Tretlager, Kette, Zahnkranz und Nabe. Bei der Rohloff im  Tretlager, Kette und der Planetengetriebeübersetzung. Das kann man auch noch einmal hier nachlesen.

Bildergebnis für rohloff explosionszeichnung

Es wird gesagt das die Kettenschaltung im Neuzustand hier ganz leicht die Nase vorn hat. Aber in der Winterzeit ist dieser Vorsprung spätestens nach 2 Tagen Geschichte durch Schnee, Matsch und Wasser. Um eine Kettenschaltung auf dem Wirkungsgrad einer Rohloff zu halten, braucht es gerade im Winter sehr viele intensive Pflegeintervalle, die Zeit nutze ich lieber zum fahren :-). Interessant fand ich einen Artikel bei Fahrradzukunft. Es ist ja kein Geheimnis, das das Piniongetriebe im Winter über die gleichen Vorteile verfügt wie die Speedhub. In Fahrradzukunft bin ich auf diesen Artikel gestoßen. Der sich mit den Wirkungsgraden von den unterschiedlichen Fahrradantriebssystemen auseinander setzt. Das Fazit von Andreas Oehler ist das hier die Pinion P1.18 beim Wirkungsgrad etwas hinter der Rohloff Speedhub zurück liegt. Da ich ja sowieso ein Doppelkettenblatt  (Beitrag ein Vorteil der Kette gegeüber dem Riemen ist…) fahre und die Übersetzung der Pinion damit toppen kann, gibt es für  mich nach wie vor keinen Grund auf ein Piniongetriebe umzusteigen. Man darf beim Kauf natürlich nicht nur auf den Wirkungsgrad schauen, es geht ja immer darum welches ist der beste Antrieb für mich. Da gilt es immer alle Vorteile und Nachteile abzuwegen und dann eine Entscheidung zu treffen. Aber ich finde das hier der Wirkungsgrad eine wichtige Komponente ist.

Tandemfahren im Winter

kann man natürlich auch und funktioniert ähnlich wie beim Solorad. Das heißt nicht zu sehr in die Kurve legen und die Vorderradbremse ganz vorsichtig dosieren. Natürlich braucht es dann noch viel Vertrauen vom Stoker in den Kapitän des Long Vehikels. Aber dann geht das ganz wunderbar. Wir waren mit Lydia unterwegs auf einer kurzen 35km Runde durch das Lipperland. Das schöne am Tandemfahren ist ja, dass man immer zusammen ankommt und jeder gibt soviel Energie wie er kann. Wenn dann der Stoker keine Power mehr hat, bedeutet das eine gute Trainigseinheit für den Kapitän ;-).

TandemWinter

Mit dem Santos Doubel Travel im Winter

Wir wünschen

allen Besuchern unsere Homepage ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2017.

Radfahren im Schnee

ist immer eine Herausforderung. Ich habe im Winter immer 2 Räder im Einsatz, meinen Oldtimer (mittlerweile 27 Jahre alt) der eine 21 Gang Kettenschaltung hat und das Patria Terra mit Rohloff. Das alte Rad hatte ich vorsichtshalber schon einmal mit den Winterreifen bestückt. Aber heute morgen hat sich dann wieder gezeigt wo die Probleme der Kettenschaltung als offenes System sind. Durch einen vereisten mit Schneematsch zugesetzten Antrieb, war das Vorankommen dann sehr nervig. Da wird dann aus den 21 Gängen ruckzuck ein Singelspeed. Die Folge ist, das die Kette nicht mehr richtig greift und dauernd durchrutscht. Da ist die Rohloff mit Riemenantrieb schon eine wirklich feine Sache. Das Nullproblemo sorglos Rad im Winter.

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Also werden dann heute Nachmittag auf dem Terra auch gleich die Winterreifen aufgezogen ;-).

Schuster bleib bei deinen Leisten

oder man könnte auch sagen, Radler bleib bei den Pedalen. Eigentlich wollte ich ja dieses Jahr die Via Claudia Augusta fahren von Füssen bis zum Gardasee. Aber dann hat mir eine Wanderung hoch zur Burg Ehrenberg einen Strich durch die komplette Tourenplanung gemacht. Knie beim Abstieg verdreht, aus die Maus. Da machste dann nichts gegen. Jetzt wird verschoben,neu geplant und geschaut wann sich das nächste Zeitfenster für diese Aktion einplanen lässt. Da bleiben dann nur die Touren vor der Haustür, wie z.B. zum Köterberg oder die kleine Weserrunde über Vlotho und Rinteln. Zum Glück ist das Knie jetzt so weit wieder O.K..

Köterberg

Weserradweg_Rinteln

Es gibt Sachen die Klappen

dann doch mal. Wenn sich auch auf einmal unser Familienpeloton drastisch verkleinert. Aus 7 Reisenden werden dann ganz schnell nur noch 4 (Diego unser Tibetterrier wird natürlich mit gezählt) . 2011 waren wir mit der ganzen Familie bis Golling gekommen auf dem Tauernradweg. Dieses Jahr haben wir die Tour zu Ende gefahren, bis zu der Stelle wo die Salzach in den Inn mündet. Fabio unser Jüngster, ist dann das erstemal vollbepackt alleine geradelt. Er hat sich sehr wacker geschlagen und ist auch die lange 10% Steigung in Ach (Österreichische Seite von Burghausen) ganz tapfer mit seinem Bike hoch geklettert.

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Ein Vorteil der Kette gegenüber dem Riemen ist,

das man die Entfaltung deutlich besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Ein Beispiel, Leser unserer Homepage wissen ja das ich dieses Jahr gern über die Alpen fahren möchte. Mein Patria Argos Reiserad hat ein Doppelkettenblatt mit folgender Kettenblattkombi, 48/33 hinten ein 15er Ritzel (Übersetzung und Entfaltung siehe Bild).

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Nun kann man sich bei der Kette, Gedanken machen ob einem das für die Bergtauglichkeit ausreicht. Man hat aber auch die Möglichkeit, die ganze Übersetzung einfach etwas bergtauglicher zu gestalten. Das ist in diesem Fall sehr einfach, ich ersetze einfach das hintere 15er Ritzel durch ein 17er und bekomme so einen leichteren Gang dazu, im Gegenzug fehlt natürlich ein schnellerer Gang weg. (siehe Bild) Man kann sich die Übersetzung/Entfaltung wunderbar hier ausrechnen lassen.

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Jetzt warnt der Ritzelrechner, Vorsicht zu hohes Drehmoment. Dann ist es wichtig, das man noch einmal auf der Rohloffseite die Ritzel-/Kettenblattkombi überprüft. Hier kann man sehen, das diese Kombi von Rohloff freigegeben ist.(Für den Solofahrer bis 100 KG)

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Wie schon geschrieben, im Alltagsbetrieb ist der Gates Riemen wirklich eine schöne Sache. Aber wenn es ums anpassen der Übersetzung geht hat die Kette hier einen klaren Vorteil. Weil einfach deutlich mehr Kombinationen, vor allen Dingen bei den Bergtauglichen Übersetzungen, möglich sind. Auch ist der Wechsel des Ritzels einfacher. Braucht man denn so eine hohe Bergtauglichkeit? Das werde ich natürlich erst wissen, wenn ich die Tour hinter mir habe. Aber 2 Gänge leichter am Berg, gegenüber meiner sonstigen Standardübersetzung 42/17 (Kette) oder 50/20 (Gates Riemen) könnte wenn man mit einem voll beladene Reiserad über die Alpen will durchaus eine Hilfe sein. 🙂

Gebla Rohbox

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Seit ca. 2 Monaten fahre ich jetzt die Rohbox von Georg Blaschke an meinem Bike. Es hat etwas gedauert, aber ich habe für mich den Rennlenker als Idealen Tourenlenker entdeckt. Es macht spaß die Speedhub mit Rennradbremshebeln zu schalten und nicht umgreifen zu müssen. Am Anfang fiel es mir etwas schwer, bis ich mich auf die langen Hebelwege umgestestellt habe. Aber jetzt läuf es rund.  Man kann bei mir mit dem linken Hebel schwerer  und mit dem rechten Hebel leichter schalten. Was ich für mich lernen musste war, an der richtigen Stelle den Druck vom Pedal zu nehmen. Das bedeutet nicht wenn man den Hebel in Bewegung setzt, schon Druck weg nehmen und dann gleich wieder Druck aufs Pedal zu bringen. Sondern erst im letzten Drittel des Hebelweges. Wenn man den Dreh erstmal raus hat, reduzieren sich auch die Fehlschaltungen. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, war der gute Support von Herrn Blaschke, bei Problemen war er immer ansprechbar und hat alle Fragen beantwortet. Also ein Produkt das ich für die Rohloff Speedhub empfehlen kann.

Kurztripp auf dem Weserradweg

Endlich konnten wir mal wieder Zeit finden, gemeinsam als Family, ein wenig mit dem Rad unterwegs zu sein. Wir nutzten den Feiertag für einen Kurztripp auf dem Weserradweg. Einfach um mal zu schauen wie schlägt sich Fabio auf einer längeren Etappe.

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