{"id":368,"date":"2013-07-22T20:15:13","date_gmt":"2013-07-22T18:15:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.cycling-family.info\/?page_id=368"},"modified":"2013-11-19T11:57:01","modified_gmt":"2013-11-19T09:57:01","slug":"rugen-bornholm-2008","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/?page_id=368","title":{"rendered":"R\u00fcgen Bornholm 2008"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Cycling family in Almdingen Bornholm\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-29.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p><strong>Tag 1 Silmenitz &gt; G\u00f6hren 33Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unsere Tour \u00fcber R\u00fcgen und Bornholm startet in dem kleinen Ort Silmenitz. Dort kennen wir den Besitzer eines Ferienhauses der uns gestattet hat unser Auto mit Anh\u00e4nger dort f\u00fcr 2 Wochen zu parken. Wir kommen mittags gegen 12.30 Uhr an. Vor Ort laden wir die Fahrr\u00e4der ab, bauen den BoB Ibex zusammen und best\u00fccken die Bikes mit den Packtaschen. Bei einem netten Herrn am Gartenzaun erkundigen wir uns ob die Strecke, die wir auf den Wald- und Wiesenwegen einschlagen wollen, wohl mit unserem Gep\u00e4ck machbar ist. Er sagt er w\u00e4re dort zwar l\u00e4nger nicht lang gefahren, meint aber das wir dass schaffen werden. Dann geht es los, unser Zweiter muss die ersten Kilometer etwas mit den Lowridertaschen k\u00e4mpfen, kommt dann aber nach kurzer Eingew\u00f6hnung doch gut klar. Die Strecke entpuppt sich als teilweise sehr sandig, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Sandpiste in der N\u00e4he von Silmenitz \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-61.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"576\" \/><\/p>\n<p>so das wir unsere Lastesel manchmal durch tiefen Sand schieben m\u00fcssen. Generell wechselt die Fahrbahnoberfl\u00e4che von Asphalt, Schotter, Wiese \u00fcber Sand bis zu Betonplatten ist alles dabei. Daf\u00fcr werden wir mit herrlichen Ausblicken auf die Ostsee belohnt. In der N\u00e4he von Neuendorf kommen wir endlich auf sch\u00f6nen Asphalt, nur um kurze Zeit sp\u00e4ter Bekanntschaft mit dem R\u00fcgener Kopfsteinpflaster zu machen. Und das sei hier verraten, f\u00e4hrt sich so beschi&#8230; das wir uns auf die Wald- und Wiesenwege zur\u00fcck sehnen. Wir passieren den Radweg der uns das Jagdschloss Granitz im Wald erkennen l\u00e4sst, den Besuch heben wir uns aber f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag auf. Weiter geht es \u00fcber Lancken Granitz bis nach G\u00f6hren, wo wir unser erstes Etappenziel erreichen. Wir bauen auf und abends geht es an den sch\u00f6nen Sandstrand, wo sich unsere Jungs erst mal austoben.<\/p>\n<p><strong>Tag 2 Ruhetag<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben uns spontan entschlossen, uns einen Tag Pause zu g\u00f6nnen, um die Strapazen der Anreise zu verkraften. Der Campingplatz gef\u00e4llt uns und die Jungs wollen gerne noch einen Strandtag einschieben und bis zur F\u00e4hre nach Bornholm haben wir extra einen Tag gro\u00dfz\u00fcgiger kalkuliert.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Sandstrand G\u00f6hren \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-41.jpg-384x576.jpg\" width=\"512\" height=\"384\" \/><strong>Tag 3 G\u00f6hren &gt; Neu Mukran 18Km<\/strong><\/p>\n<p>Wir bauen morgens unser Zelt ab, verstauen alles in unseren Packtaschen und fahren los. Dies wird mein schwarzer Tag. Schon beim Abbau habe ich gemerkt, dass ich meinen Hals kaum drehen kann und dann kommen noch starke Kopfschmerzen dazu. Auf dem Bike wird&#8217;s immer schlimmer und vom Vortag wissen wir dass die Strecke zum Jagdschloss, mit Kopfsteinpflaster und Steigungen gespickt ist. Und wie es meistens ist an solchen Tagen gie\u00dft es in Str\u00f6men. Wir erkundigen uns ob R\u00fcgens Kleinspurbahn &#8222;Der Rasende Roland&#8220; uns ein St\u00fcck mitnehmen kann. Tats\u00e4chlich best\u00e4tigt der Herr am Schalter das auch Tandems transportiert werden, wir m\u00fcssten nur unseren Trailer abkuppeln . Also entschlie\u00dfen wir uns diesmal eine Ausnahme zu machen und nicht die ganze Strecke zu Radeln, was uns innerlich aber etwas widerstrebt. Aber leider haben wir keine Wahl, weil die F\u00e4hre nicht auf uns wartet. Also stellen wir uns am Bahnsteig auf und treffen eine nette Zugbegleiterin. Die schaut auf unsere vollgepackten Bikes und ich auf den 1,50m H\u00f6henunterschied vom Boden bis in den Gep\u00e4ckwagen. Das ist alleine nichts zu machen, auch mit der netten Dame nicht. Aber sie mobilisiert die komplette Crew und mit Hilfe vom Heizer und Lokf\u00fchrer, ist sehr schnell sogar das schwere Tandem im Wagon verschwunden. Die Schaffnerin empfiehlt uns in Binz auszusteigen so h\u00e4tten wir den Berg gespart, den die Bahn elegant umf\u00e4hrt. Leider m\u00fcssen wir jetzt auf die Besichtigung der Selliner Seebr\u00fccke und des Jagdschlosses verzichten. Auch beim Abladen in Binz bekommen wir wieder Hilfe, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Ausladen der R\u00e4der in Binz \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-60.jpg-384x576.jpg\" width=\"518\" height=\"346\" \/>der H\u00f6henunterschied ist zum Gl\u00fcck nicht so extrem wie in G\u00f6hren. Den Rest der \u00fcberwiegend flachen Strecke schaffe ich mit meinem j\u00fcngsten Sohn Fabio dann ganz gut. Unser n\u00e4chster Campingplatz liegt in Lietzow 7,5 Km vom F\u00e4hrhafen entfernt, ich suche nach dem Abzweig eines Waldweges und spreche eine Frau am Zaun in Neu Mukran an, ob diese Strecke wohl befahrbar ist. Zur Antwort bekomme ich, das der Waldboden so aufgeweicht sei, dass wir mit unseren Reiser\u00e4dern da wohl nicht durchkommen. Was wir den dort wollen? Na, ja sage ich: Zelten, um den n\u00e4chsten Tag unsere F\u00e4hre nach Bornholm zu bekommen. Sie sagt wenn wir wollen k\u00f6nnen wir gegen Entgelt bei Ihr auf dem Grundst\u00fcck Zelten. Das nehmen wir gern an, denn jetzt haben wir bis zum Hafen nur einen Kilometer, perfekt :-).<\/p>\n<p><strong>Tag 4 Neu Mukran &gt; R\u00f6nne &gt; Knudsker 10.5 Km<\/strong><\/p>\n<p>Wir packen morgens zusammen und sind p\u00fcnktlich um 11.15 Uhr am Check in zur F\u00e4hre, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"F\u00e4hrhafen Neu Mukran\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-58.jpg-384x576.jpg\" width=\"539\" height=\"381\" \/>die bringt uns nach einer 3,5 St\u00fcndigen Fahrt nach R\u00f6nne auf Bornholm. Am Hafen tanke ich kurz die Benzinflaschen f\u00fcr unsere Kocher auf und lasse mir eine Beschreibung nach Knudsker geben wo wir nach gut 9 Km unseren ersten Overnating Teldplads erreichen. Das Klo wird uns vom Besitzer als primitive Toilette angek\u00fcndigt, und entpuppt sich als Plumpsklo.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Klo Knudsker Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-57.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen unser Zelt im Garten des Bauernhofes aufschlagen, dort gibt es eine Schaukel und nat\u00fcrlich viele Tiere die unsere Boys erst mal genau inspizieren.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Katzenbabys Knudsker Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-56.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"576\" \/><strong>Tag 5 Knudsker &gt; Svaneke 43 Km<\/strong><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen machen wir uns auf den Weg zum Rytterkn\u00e4gten, einem Aussichtsturm der mitten in D\u00e4nemarks gr\u00f6\u00dftem zusammenh\u00e4ngenden Waldgebiet Almdingen gelegen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Aussichtsturm Ryterknaegten Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-55.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"576\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Von dort hat man einen herrlichen Ausblick \u00fcber ganz Bornholm. Am Kiosk holen wir Infos ein, ob man \u00fcber die Waldwege, die vom Turm hinab f\u00fchren, bis zum Eccodalen einem herrlich langgestreckten Tal, fahren kann. Die Frau sagt wir k\u00f6nnen nur bis ca. 2 Km vor das Tal fahren. Der Rest w\u00e4re viel zu cliffy. Also lassen wir die Bikes wie empfohlen stehen und meine Frau nimmt ein Sonnenbad in der Blumenwiese w\u00e4hrend wir &#8222;M\u00e4nner&#8220; auf Entdeckungstour ins Ekkodalen verschwinden. Wir finden die Aussage der Dame vom Kiosk best\u00e4tigt dass wir hier nicht mit dem Rad durchgekommen w\u00e4ren. Das w\u00e4re selbst f\u00fcr Mountainbiker eine echte Herausforderung. Im Eccodalen angekommen strapazieren unsere S\u00f6hne ihre Stimmb\u00e4nder, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Eccodalen Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-27.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/>doch von einem Echo ist leider nichts zu h\u00f6ren, schade. Also wandern wir zu unseren Bikes zur\u00fcck und setzen unsere Reise fort. Wir durchqueren Almdingen und kommen an eine Plantage Namens Paradiesbakkerne, dort lotst uns ein netter D\u00e4ne durch und wir kommen genau an unserem Zeltplatz raus. Dort sind wir ganz alleine der Platz bietet eine herrliche Aussicht aufs Meer, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Marco, Timo; Nico und Fabio im Baumhaus\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-64.jpg-384x576.jpg\" width=\"575\" height=\"383\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Aussicht aus dem Baumhaus\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-54.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>eine Feuerstelle und ein tolles Baumhaus. Mit dem Gro\u00dfen, steuer ich abends noch den n\u00e4chsten Ort( \u00c4rsdale) an, um unsere Vorr\u00e4te aufzuf\u00fcllen. Leider geht es zum Zeltplatz zur\u00fcck wieder nur Berg auf.<\/p>\n<p><strong>Tag 6 Svaneke &gt; Gudhejm 31 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute lassen wir den Tag locker angehen nachdem alles verstaut ist, rollen wir den Berg hinunter nach \u00c4rsdale und von dort weiter nach Svaneke. Dort informiere ich mich \u00fcber die aktuellen Overnatings Teldpladser, leider ist der Platz der in Gudhejm direkt am Meer liegt geschlossen, also nehmen wir den der oben auf dem Berg liegt. Aber erst mal kaufen wir ein und besichtigen in Svaneke die Bonbonfabrik. Dort kann man genau verfolgen wie das Lutschwerk in Handarbeit produziert wird.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Bonbonfabrik Svaneke Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-52.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Das Beste an der Vorstellung, sind die Kostproben die verteilt werden. Etwas sp\u00e4ter verlassen wir Svaneke und steuern Gudhejm an, leider packt uns der Wind direkt von vorne und immer wenn wir oben auf einer H\u00fcgelkuppe angelangt sind k\u00f6nnen wir schon die N\u00e4chste sehen. Auf dem letzten H\u00fcgel vor Gudhejm entschlie\u00dfen wir uns von der K\u00fcstenstra\u00dfe ins Inland zu fahren, um ein paar H\u00f6henmeter zu sparen. Es sind noch 8 Km dann haben wir unser Ziel f\u00fcr heute erreicht. Der Zeltplatz liegt in einem von hohen B\u00e4umen umgebenen Tal dort bauen wir unsere mobile Behausung auf, wir sind aber von den vielen H\u00fcgeln und dem starken Gegenwind doch rechtschaffend ausgepowert und nehmen erst mal ein kr\u00e4ftigendes Abendbrot zu uns.<\/p>\n<p><strong>Tag 7 Gudhejm &gt; Allinge 25 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute geht es weiter nach Allinge. Der Wind hat in der Nacht etwas nachgelassen, so dass wir heute gut voran kommen. Der Radweg f\u00fchrt direkt am Meer vorbei, ist aber zwischendrin mit kleinen knackigen Rampen gew\u00fcrzt. Am Hafen von Tejn lassen wir uns erst einmal ein leckeres d\u00e4nisches Eis schmecken, mit Sahne und Erdbeerso\u00dfe, danach beobachten wir das Treiben am Hafen. Sp\u00e4ter geht es weiter nach Allinge, nat\u00fcrlich liegt unser Zeltplatz wieder oben auf einem H\u00fcgel, es ist wie gehabt eine starke Steigung aber eine herrliche Aussicht. Der Platz ist der Beste, zumindest was die sanit\u00e4ren Anlagen angeht. Es gibt WCs und eine Dusche. die wenn sie kalt genutzt wird, sogar gratis ist. Nachdem wir uns h\u00e4uslich eingerichtet haben fahren wir noch einmal in den Ort auf der Suche nach einer Badem\u00f6glichkeit. Aber leider gibt der Strand nicht viel her, und der Wind ist ziemlich k\u00fchl, so dass wir uns auf ein Fu\u00dfbad beschr\u00e4nken.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Fu\u00dfbad Strand Allinge Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-51.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"576\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<strong>Tag 8 Allinge &gt; Knudsker 30 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir folgen dem Radweg von Gestern und passieren oben auf dem Berg einen Steinbruch mit Museum. Danach geht es bergab bis zur Hammesrhus Ruin. Dort besichtigen wir die\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Hammershus Ruin Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-50.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"576\" \/>Ruine und steigen sp\u00e4ter hinunter zum Strand, um uns die &#8222;Kamelk\u00f6pfe&#8220; noch an zu sehen. Das ist eine bizarre Felseninsel in einer Bucht die mit ein wenig Phantasie aussieht wie Kamelk\u00f6pfe. Dann geht es wieder \u00fcber viele Stufen hoch zur Ruine und von dort fahren wir mit den Bikes weiter zu Jons Kapel. So nennt sich eine Felsenh\u00f6hle die unten am Strand liegt wir steigen wieder \u00fcber eine lange Treppe hinunter.Diese ist so steil, das wir unseren Hund tragen m\u00fcssen. Unten angelangt besichtigen wir die H\u00f6hle und<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\" Steile Treppe auf dem weg nach Jons Kapel\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-38.jpg-384x576.jpg\" width=\"336\" height=\"448\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Jons Kapel Bornholm \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-49.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"576\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">haben spa\u00df \u00fcber die Felsen zu klettern. Zur\u00fcck bei den Fahrr\u00e4dern machen wir erst mal Pause und f\u00fcllen unsere leeren Energiespeicher auf. Danach wollen wir auf dem Radweg weiter, doch ein Schild wei\u00dft uns auf Trapps (Treppen) hin. Wir denken dass dieses Schild bestimmt nicht f\u00fcr den Radweg gilt, werden aber nach ca. 2 Km eines besseren belehrt. Vor uns sind Schweden mit einem schwer beladenen Zweispuranh\u00e4nger, die uns an einer Engstelle zum langsam fahren auffordern. Wir halten an und ich sehe ein Schild, das ein Gef\u00e4lle von 20% ank\u00fcndigt und dort sind mitten im Radweg tats\u00e4chlich Stufen. Aber rechts und links ist ein schmaler, ebener Weg. Der Schwede gibt uns durch Zeichensprache zu verstehen, dass er nicht glaubt, das wir mit dem Tandem und dem Trailer, da runter kommen. Also erkunde ich die Strecke zu Fu\u00df. Fazit, steil aber machbar. Wir steigen ab, der Hund geht zu Fu\u00df, ebenso unser J\u00fcngster. (Dies ist nicht das letztemal das ich mich \u00fcber die Wahl eines Einspuranh\u00e4ngers freue). <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-36.jpg-384x576.jpg\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-36.jpg-384x576.jpg\" width=\"448\" height=\"336\" \/>Wir kommen alle sehr gut den Berg runter und Bremsen unsere R\u00e4der mit den Handbremsen ab. Jetzt sind wir genau auf Meeresh\u00f6he und genie\u00dfen die herrliche Aussicht auf die K\u00fcstenstra\u00dfe. In Hasle f\u00fcllen wir noch einmal unsere Vorr\u00e4te auf und machen eine Joghurt pause.\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Fabio mit Joghurtbart Hasle Bornholm\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-47.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"575\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Joghurtpause in Hasle\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-48.jpg-384x576.jpg\" width=\"575\" height=\"384\" \/> Von dort fahren wir durch den Wald an der K\u00fcste lang Richtung R\u00f6nne und biegen kurz vorher zu unserem ersten Zeltplatz in Knudsker ab, den wir ja schon von der ersten Nacht auf Bornholm kennen. Dort gehen wir nach dem Zeltaufbau bald in den Schlafsack weil wir morgens unsere F\u00e4hre ziemlich fr\u00fch erwischen m\u00fcssen. Bornholm ist wirklich eine sehr sch\u00f6ne Insel und wir kommen bestimmt mal wieder. F\u00fcr den n\u00e4chsten Urlaub w\u00e4re die Anmietung eines Ferienhauses eine \u00dcberlegung wert (<a title=\"Ferienh\u00e4user auf Bornholm\" href=\"http:\/\/www.dk-ferien.de\/daenemark\/ferienhaus\/bornholm.html\" target=\"_blank\">zur Webseite eines Anbieters<\/a>). Gerade mit den Kids hat man da sch\u00f6n viel Platz und etwas gem\u00fctlicher als ein CP ist es schon.\u201c<\/p>\n<p><strong>Tag 9 Knudsker &gt; Juliusruh 40 Km<\/strong><\/p>\n<p>Morgens krabbeln wir noch sehr m\u00fcde, um 5.30 Uhr aus unseren Schlafs\u00e4cken. Bauen ab und fahren zum F\u00e4hrhafen dort m\u00fcssen wir um 7.15 Uhr einchecken. Aber alles klappt gut und so sind wir eine knappe Stunde zu fr\u00fch und beobachten wie die F\u00e4hre entladen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Wann k\u00f6nnen wir endlich auf die F\u00e4hre, R\u00f6nne 6.30 Uhr morgens \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-46.jpg-384x576.jpg\" width=\"575\" height=\"383\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach der 3,5 st\u00fcndigen F\u00e4hrfahrt verlassen wir auf R\u00fcgen erst mal die F\u00e4hre und packen etwas um, dann geht es weiter. Wir fahren zu unserem n\u00e4chsten Campingplatz der in Polchow liegt. Als wir den erreichen sind wir wenig begeistert, hohes Gras, direkt an der Stra\u00dfe, teuer und als uns ein unfreundlicher Kerl in blauer Unterhose und Unterhemd fragt was wir wollen und als der sich auch noch als Platzwart entpuppt, beschlie\u00dfen wir das wir hier nicht bleiben wollen. Die n\u00e4chste \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit ist in Juliusruh. Auf den Weg dort hin passieren wir wieder alle R\u00fcgener Fahrbahnoberfl\u00e4chen, vom feinsten Asphalt bis zum fiesen Kopfsteinpflaster. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Kopfsteinpflaster R\u00fcgen \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-45.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"575\" \/>Auf einer Br\u00fccke ist es ziemlich eng, wir passen mit dem Gep\u00e4ck gerade so durch.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Auf dem Weg nach Juliusruh ist es manchmal etwas eng \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-34.jpg-384x576.jpg\" width=\"448\" height=\"336\" \/><\/p>\n<p>Der Platz ist sehr sch\u00f6n (nur das Personal k\u00f6nnte viel freundlicher sein) hier beschlie\u00dfen wir drei Tage zu bleiben und von hier Tagestouren in die Umgebung zu unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Tag 10 Juliusruh &gt; Kap Arkona 23 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute ist Ruhetag, denn es muss verschiedenes erledigt werden. W\u00e4sche wird gewaschen. Gro\u00dfeinkauf gemacht, damit wir \u00fcber das Wochenende kommen und nat\u00fcrlich wollen wir den nahgelegenen Sandstrand unsicher machen. Aber irgendwie juckt es uns abends doch in den F\u00fc\u00dfen und wir entschlie\u00dfen uns zum Kap Arkona zu fahren. Eine wundersch\u00f6ne Strecke, nur leider sehr schlecht ausgeschildert. Ohne unsere gute Karte w\u00e4ren wir so manches Mal auf R\u00fcgen aufgeschmissen gewesen. Die Aussicht auf die Ostsee ist herrlich. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Aussichtspunkt Arkonariff \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-44.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir haben die Piste f\u00fcr uns weitestgehend allein. Die Strecke auf der wir unterwegs sind, besteht entweder aus zwei Fahrspuren aus Betonplatten, oder aus Schotter auch hier macht sich unser BoB wieder bezahlt. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Plattenweg auf dem Weg nach Kap Arkona, darum fahren wir den BoB.\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-32.jpg-384x576.jpg\" width=\"448\" height=\"336\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Marinepeilturm Kap Arkona \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-43.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"575\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Am Kap Arkona\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-40.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Diego w\u00e4hrend der Fahrt in seinem BoB\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-42.jpg-384x576.jpg\" width=\"384\" height=\"576\" \/><\/p>\n<p>Wir sind abends am Kap Arkona fast ganz alleine und genie\u00dfen es uns in aller Ruhe umzuschauen. Auf der R\u00fcckfahrt bemerke, ich das der Gep\u00e4cktr\u00e4ger von Timo auf der einen Seite lose ist. Als ich mir das auf dem CP ansehe, stelle ich zu meinem entsetzen fest, das das Gewinde komplett ausgerissen ist. Also m\u00fcssen auch wir Tribut zahlen auf diesen ewigen R\u00fcttelpisten. Nat\u00fcrlich ist heute Samstag und kein Gesch\u00e4ft hat abends mehr offen. Also verschieben wir die Reparatur auf Montag.<\/p>\n<p><strong>Tag 11 Juliusruh &gt; K\u00f6nigsstuhl 46 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute machen wir einen Tagestrip ohne Gep\u00e4ck zum K\u00f6nigsstuhl, wir entschlie\u00dfen uns Wanderwege zu benutzen die sich z.T. besser fahren lassen, als dieses f\u00fcrchterliche Kopfsteinpflaster. Erst fahren wir aber auf der Bundesstra\u00dfe oder auf guten Radwegen. Die Wanderwege sind z.T. sehr schmal und grob geschottert aber landschaftlich sehr reizvoll. Am K\u00f6nigsstuhl genie\u00dfen wir die Aussicht,<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Ausblick vom K\u00f6nigsstuhl\/Kreidefelsen\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-39.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">die wir allerdings mit 12 \u20ac, erst mal teuer bezahlen m\u00fcssen. Danach geht es runter \u00fcber 412 Stufen zum Strand. Dort ruhen wir uns ein wenig aus und genie\u00dfen die Froschperspektive auf K\u00f6nigsstuhl und Viktoriaaussicht. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\" Viktoriaaussicht\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-30.jpg-384x576.jpg\" width=\"448\" height=\"336\" \/><\/p>\n<p>Nachdem wir die Stufen wieder hoch gelaufen sind st\u00e4rken wir uns erst mal mit einem Eis und machen uns auf den R\u00fcckweg. Als wir bei Baldereck wieder zur\u00fcck auf die Bundesstra\u00dfe kommen, f\u00e4llt mir in der Radgruppe die auf der anderen Fahrbahnseite den H\u00fcgel hinab saust, eine Radfahrerin auf deren Rad sich stark aufschaukelt. Kurze Zeit sp\u00e4ter h\u00f6re ich nur noch das Scheppern eines Rades und den dumpfen Aufprall der Fahrerin. Meine Frau die meistens am Ende f\u00e4hrt, h\u00e4lt sofort an und leistet mit einem der Mitreisenden erste Hilfe. Nachdem ich meine Kinder in Sicherheit gebracht habe, eile ich hinzu um meine Frau zu unterst\u00fctzen. Die Frau sieht entsetzlich aus und hat schwere Kopfverletzungen davon getragen. Sie blutet aus Nase und Mund. Kurze Zeit sp\u00e4ter bringen wir sie, mit einer \u00c4rztin die dazu kommt, in die stabile Seitenlage und warten auf den Notarzt. Wer das gesehen h\u00e4tte, w\u00fcrde nie mehr ohne Helm fahren. Nach dem die Frau vom Notarzt versorgt wurde machen wir uns auf den Nachhauseweg die Unfallbilder bleiben meiner Frau und mir noch lange im Kopf. Wir sind sehr froh, dass wir vor Unf\u00e4llen verschont geblieben sind.<\/p>\n<p><strong>Tag 12 Juliusruh &gt; Schaprode 42 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute fahren wir von Juliusruh \u00fcber Breede nach Wiek. Es ist ein kleiner Umweg aber dort ist die n\u00e4chste Radwerkstatt. Der Radh\u00e4ndler schaut sich unser Problem an und sagt erst, da k\u00f6nnte er uns auch nicht weiterhelfen. Kommt dann aber kurze Zeit sp\u00e4ter mit einer Schelle um die Ecke, die unser Problem vorerst l\u00f6st. Nicht sch\u00f6n aber es h\u00e4lt gut. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Gewindeauge ausgerissen, so behilft man sich.\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-28.jpg-384x576.jpg\" width=\"448\" height=\"336\" \/>Was wir super finden ist, dass er nicht einmal Geld haben will. Er freut sich das er uns weiterhelfen kann. Von Wiek aus radeln wir direkt auf die Wissower F\u00e4hre zu. Am Ticketschalter haben wir ein kurzes aber nettes Gespr\u00e4ch mit dem Kassierer. Er dr\u00fcckt beide Augen zu und l\u00e4sst uns etwas g\u00fcnstiger auf die F\u00e4hre. Diego und seinen Anh\u00e4nger sagt er l\u00e4chelnd h\u00e4tte er einfach nicht gesehen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Auf der Wittower F\u00e4hre \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-37.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Als wir dr\u00fcben ankommen f\u00e4ngt der Himmel an, sich langsam zu zuziehen. Wir fahren direkt zum Campingplatz, aber kurz vorher m\u00fcssen wir doch noch zu unserer Regenkleidung greifen. Wir checken ein und dann h\u00f6rt es auf zu regnen. Wir bauen auf und pl\u00f6tzlich zieht der Himmel bedrohlich zu. Kurze Zeit sp\u00e4ter wird unser Tarp und das Zelt auf seine Sturmfestigkeit getestet und kr\u00e4ftig durchger\u00fcttelt. Nach einer 3\/4 Stunde ist der Spuk vorbei. Wenn das Wetter gut ist wollen wir Morgen nach Hidensee.<\/p>\n<p><strong>Tag 13 Schaprode &gt; Altef\u00e4hr 39 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als wir den Wetterbericht morgens im Radio h\u00f6ren, canceln wir unseren Hidenseeausflug. Es wird starker Regen angek\u00fcndigt, also bauen wir ab und machen uns auf den Weg nach Altef\u00e4hr. Kurz nach dem wir den Campingplatz verlassen haben f\u00e4ngt es an zu sch\u00fctten. Wir ziehen unsere Regenkleidung an, suchen aber vorerst im n\u00e4chsten Bush\u00e4uschen Unterschlupf. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Schauern im Bush\u00e4uschen Schaprode \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-35.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als der Regen etwas nachl\u00e4sst fahren wir weiter nach Trent. Dort h\u00f6rt es schon wieder auf und wir ziehen die Regenkleidung aus, weil es uns zu warm wird. Wir fahren weiter Richtung Gingst als der Himmel seine Schleusen \u00f6ffnet. Wir beschlie\u00dfen, bei diesem Sauwetter im n\u00e4chsten Restaurant uns etwas Gutes zu tun. Nach einem guten Mittagessen geht es weiter, doch der Regen holt uns immer wieder ein. Wir sind damit besch\u00e4ftigt die Regenkleidung an- und auszuziehen. Am fr\u00fchen Nachmittag endlich, rei\u00dft der Himmel auf und es bleibt trocken. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Etappe nach Altef\u00e4hr  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-33.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Jetzt kommt das schwierigste St\u00fcck dieses Tages wir m\u00fcssen die letzten 8 Km auf der B 96 fahren nat\u00fcrlich ohne Radweg. Das ist wenig angenehm aber wir machen uns extra breit, damit wir ein Hindernis darstellen an dem man nicht einfach mit geringem Abstand vorbei zischen kann. Die Autofahrer sind nat\u00fcrlich wenig begeistert aber mit diesem Trick kommen wir heile in Altef\u00e4hr an, wenn auch mit einigen Hupkonzerten.<\/p>\n<p><strong>Tag 14 Altef\u00e4hr &gt; zum Campingplatz nach Zicker 36 Km<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute ist unsere Schlussetappe und der Wetterbericht verspricht so ein abwechslungsreiches Wetter wie die letzten Zwei Tage. Wir passieren den alten R\u00fcgendamm und m\u00fcssen die ersten Kilometer auf diesen engen Landstra\u00dfen fahren, auf denen kaum zwei LKWs aneinander vorbei passen. Durch die Alleen ist es z. T. dort sehr dunkel so das wir uns entschlie\u00dfen mit Licht zu fahren und meine Frau die das Schlusslicht macht, zieht unsere gelbe Sicherheitsweste an.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Letzter Tag auf dem Weg nach Zudar \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/rugenbornholm-2008\/ruegen_bornholm-31.jpg-384x576.jpg\" width=\"576\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Wir machen uns wieder extra breit und sind froh als wir in Proseritz einen Radweg unter den R\u00e4dern haben. Das Wetter h\u00e4lt und als wir an die Kreuzung kommen wo wir gerade aus nach Silmenitz fahren k\u00f6nnten, beschlie\u00dfen wir auf die Halbinsel Zudar zu fahren, wo es in einer Sackgasse noch einen Campingplatz gibt. Dort bauen wir noch mal auf und nehmen ein versp\u00e4tetes Mittagessen zu uns. Danach fahre ich mit Nico und Timo unser Auto holen. Zum Abschluss Grillen wir abends noch mal und lassen es uns gut gehen. Am n\u00e4chsten Tag geht es zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr den R\u00fcgen\/Bornholm Trip<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute Karte ist auf R\u00fcgen unerl\u00e4sslich, die Beschilderung ist dort noch sehr schlecht und l\u00e4sst an vielen Stellen zu w\u00fcnschen \u00fcbrig<br \/>\nStabile R\u00e4der auch f\u00fcr die Kinder mit guten Reifen sind ein muss, das Kopfsteinpflaster ist eine Strapaze f\u00fcr Mensch, Material und Tier<br \/>\nDie Tagesetappen sollten nicht zu lang gew\u00e4hlt werden, wegen der vielen H\u00fcgel und dem Wind der oft von Vorne kommt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 Silmenitz &gt; G\u00f6hren 33Km Unsere Tour \u00fcber R\u00fcgen und Bornholm startet in dem kleinen Ort Silmenitz. Dort kennen wir den Besitzer eines Ferienhauses der uns gestattet hat unser Auto mit Anh\u00e4nger dort f\u00fcr 2 Wochen zu parken. 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