{"id":316,"date":"2013-07-20T21:03:15","date_gmt":"2013-07-20T19:03:15","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.cycling-family.info\/?page_id=316"},"modified":"2014-02-02T16:58:42","modified_gmt":"2014-02-02T14:58:42","slug":"danemark-2010","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/?page_id=316","title":{"rendered":"D\u00e4nemark 2010"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>31.07.2010<\/strong><br \/>\nMorgens werde ich gegen 7.30 Uhr wach, packe schon einmal die Packtaschen an die R\u00e4der und wecke dann, kurze Zeit sp\u00e4ter meine Familie gegen 8.15 Uhr sind wir verschwunden und nur das plattgedr\u00fcckte Gras verr\u00e4t, dass dort ein Zelt gestanden hat.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Wildzelten in D\u00e4nemark, wir verraten nicht wo ;-) \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_34.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Der Wind hat sich etwas gelegt, selbst im Hellen ist die Orientierung nicht so einfach und wir brauchen einen Moment bis wir den richtigen Weg finden. Es ist Samstag und um diese Zeit ist au\u00dfer uns niemand auf der Stra\u00dfe den man nach dem Weg fragen k\u00f6nnte. Aber mit Hilfe unserer Karte schaffen wir es auch alleine. Wir kommen an einer Bank vorbei und decken uns hier mit der Landesw\u00e4hrung ein. Gleich daneben ist ein Supermarkt und wir freuen uns dass wir jetzt f\u00fcr unsere Kronen wesentlich mehr einkaufen k\u00f6nnen. Auch die Auswahl an Lebensmitteln ist gr\u00f6\u00dfer als in Norwegen. Wir decken uns mit dem n\u00f6tigsten ein und kommen am fr\u00fchen Vormittag auf dem Campingplatz an. Dort treffen wir das Ehepaar aus Ostdeutschland mit dem wir unseren letzten Abend in Norwegen verbracht haben. Die gerade abfahren wollen. Heute legen wir einen Ruhetag ein um die Anstrengungen der letzten Nacht kompensieren zu k\u00f6nnen. Als wir unsere Zelte aufbauen steht dort noch ein kleines gelbes Zelt und wir treffen wieder einen Bekannten, den netten Herrn aus Niedersachsen den wir am Supermarkt in Farsund getroffen hatten. Er erz\u00e4hlt das er vor Kristiansand auf der NSCR geblieben ist und sagt es w\u00e4re f\u00fcr uns die richtige Entscheidung gewesen dort nicht lang zu fahren. Auch landschaftlich h\u00e4tte dieser Weg seiner Meinung nach nicht so viel geboten. Wir verbringen den Rest des Tages mit Ausruhen und die Kinder toben auf dem Spielplatz oder erkunden die alten Bunkeranlagen am Strand. Ich fahre kurz in die Bibliothek um unsere Homepage zu aktualisieren und noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Wir nehmen uns Zeit um vorzulesen und es wird W\u00e4sche gewaschen und ich Spanne zwischen Marcos Rad und dem Tandem eine W\u00e4scheleine und sichere das Patria mit dem Rahmenschloss au\u00dferdem schmiere ich noch die Ketten. Nachmittags \u00fcberlegen wir ob wir nicht altes Kartenmaterial, das Buch das wir schon durchgelesen haben und ein paar Sachen die wir nicht mehr brauchen nach Hause schicken. Aber die Post hat leider nicht wie die Lebensmittelgesch\u00e4fte am Sonntag ge\u00f6ffnet. Also vertagen wir das auf den n\u00e4chsten Tag. Abends schauen wir uns einen Film im Gemeinschaftsraum an. Der ist dem Satellitenfernsehen sei Dank, sogar in Deutsch und morgen nehmen wir dann die D\u00e4nischen Stra\u00dfen und Wege unter die Reifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>01.08.2010<\/strong><br \/>\nMorgens kommen wir erstaunlicher Weise schon mal um 10.30 Uhr los. Marco muss noch seine Schuhe anziehen und wir anderen rollen derweil schon einmal zum Ausgang um uns abzumelden. Aber ruck zuck ist unser fr\u00fcher Start und die halbe Stunde Zeitvorssprung im Eimer. Ich hatte Marco vergessen zu sagen, dass ich sein Rad mit dem Rahmenschloss gesichert hatte und ein kr\u00e4ftiger Ruck eines ebenso kr\u00e4ftigen Teenagers rei\u00dft dann zwei Speichenk\u00f6pfe ab. Nat\u00fcrlich gibt es jetzt eine Diskussion wer denn Schuld hat. Es hilft alles nichts, wir schicken die Jungs noch einmal in die Bunkeranlage, damit ich in Ruhe das Rad wieder flott machen kann. Kurz bevor ich mit der Reparatur fertig bin, sagt eine Stimme hinter mir:\u201cHallo\u201c. Mensch, denke ich die Stimme kennst du doch und drehe mich um. Da steht Tore den wir aus Detmold kennen. Er ist Norweger und kommt von seinem Urlaub aus Norwegen wieder. Unsere S\u00f6hne hatten sich im Bunker getroffen und er staunte nicht schlecht, als sein j\u00fcngster gesagt hat, du Papa ich habe hier Leute getroffen die ich kenne. Da denkt man sich ja wen soll der Kleine denn hier kennen. Na ja, so bringen meine S\u00f6hne Tore zu uns und er hat mehr als genug Platz in seinem Van um unser \u00fcberfl\u00fcssiges Gep\u00e4ck mit nach Detmold zu nehmen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Nicht geplantes Treffen von &quot;Lippern&quot;\/Bewohnern Lippes in Hirthals  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_03.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Manchmal sind eben auch Pannen f\u00fcr etwas gut. Seine Jungs freuen sich das sie f\u00fcr die R\u00fcckfahrt etwas zu lesen haben was sie noch nicht kennen. Kurz bevor sich unsere Wege trennen fragt Christian der j\u00fcngere von den beiden noch wo denn unser Auto sei. Und er staunt nicht schlecht als wir sagen wir sind mit dem Fahrrad hier. Als wir dann auf unseren R\u00e4dern sitzen ist es mittlerweile 12.00 Uhr aber die Steigungen sind hier nicht wirklich vorhanden, zumindest dann nicht wenn man gerade aus Norwegen kommt, und der Wind hat gedreht und weht nicht mehr direkt von vorne. Wir fahren durch Klintplantagen, so nennt sich der k\u00fcnstlich angepflanzte Wald in K\u00fcstenn\u00e4he, Mittagspause machen wir auf einem Overnatingteldplads. So hei\u00dfen hier die Naturlagerpl\u00e4tze die \u00fcber ganz D\u00e4nemark verteilt sind und von Wanderern, Reitern, Kanuten und Radfahrern genutzt werden d\u00fcrfen. Wir besuchen den versandeten Leuchturm Rudberg knude, der mitten in einer Wander D\u00fcne steht.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Der versandete Leuchtturm Rudbeg Knude  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_04.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Danach geht es in L\u00f6kken auf den befahrbaren Strand. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Am Strand von L\u00f6kken \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_05.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Es ist mit unserem Gep\u00e4ck zwar etwas beschwerlich aber trotzdem ein besonderes Erlebnis so direkt am Meer vorbei zu fahren. Die Gelegenheit nehmen die Jungs war um ein Vollbad in der Nordsee zu nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Die Nordsee wartet, Badepause L\u00f6kken Strand  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_06.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"L\u00f6kkenstrand Vollbad \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_02.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Danach machen wir uns auf den Weg zum Overnatingplatz, der recht versteckt hinter einem Vereinshaus liegt. Eine d\u00e4nische Mutter mit Sohn und Tochter ist auch hier. Aber es ist genug Platz f\u00fcr alle da. Die Toilette ist ca. 2km im Ort und Wasser gibt es hier auch keines. Also fahre ich los und f\u00fclle dort unsere Wasserblasen und kaufe noch etwas ein. Der Markt hat hier bis 22.00 Uhr offen. Unsere S\u00f6hne wollen in der H\u00fctte schlafen, was wie wir finden eine gute Idee ist,<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Schlafen in der H\u00fctte vernating Teldplads  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_08.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>so m\u00fcssen wir morgen ein Zelt weniger abbauen. Gegen 22.00 Uhr geht es in den Schlafsack.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>02.08.2010<\/strong><br \/>\nHeut sind wir von Santum bis Klim gefahren. Wir haben schnell noch unsere Trinkflaschen und Vorr\u00e4te erg\u00e4nzt und kommen gegen 12.00 Uhr los. Mittags kommen wir an einem sehr sch\u00f6nen \u00dcbernachtungsplatz vorbei, mit H\u00fctten und manuellem Holzspalter, also halten wir an und machen hier unsere Pause und in der Zeit wo Lydia und ich das Mittagessen vorbereiten m\u00fcssen unsere S\u00f6hne diesen Holzspalter nat\u00fcrlich ausprobieren <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Holzspaltertest+Schweizermessertest auf einem Overnating Teldplads DK  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_07.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>und so dauert unsere Mittagspause dann doch etwas l\u00e4nger als geplant. Als wir aus dem Wald kommen sagt Marco, bei mir schleift etwas und als ich mir die Sache anschaue, sehe ich dass die Schraube am Low Rider abgerissen ist. Das ist nat\u00fcrlich ein kleines Problem aber weil Marco noch den Vorrderradtr\u00e4ger (Highrider) hat, h\u00e4ngen wir die Tasche erst mal daran <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Schraube am Lowrider ist abgerissen, wir improvisieren. \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_16.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>und befestigen das Schutzblech mit Kabelbindern. So fahren wir dann zu unserem \u00dcbernachtungsplatz. Heute bei Leuten privat auf dem Grundst\u00fcck. Als wir dort ankommen ist keiner da aber es h\u00e4ngt ein Zettel das wir unser Zelt schon aufbauen d\u00fcrfen, wenn keiner da ist und wo wir Wasser finden. Abends kommt dann der Nachbar und erz\u00e4hlt uns dass wir die Natur n\u00fctzen m\u00fcssten f\u00fcr die gro\u00dfen und kleinen Gesch\u00e4fte weil der Besitzer Urlaub in Deutschland macht. Aus der im Overnatingverzeichnis angek\u00fcndigten Dusche wird dann wohl leider nichts, also behelfen wir uns so gut es geht was die Hygiene angeht.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Haarw\u00e4sche improvisiert. \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_10.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Duschen einmal anders \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_11.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Wir sind hier ja auch f\u00fcr uns weil das Haus und der Garten doch weit ab liegen vom eigentlichen Dorf. Abends sehe ich noch einmal nach Marcos Rad aber alle Reparaturversuche schlagen fehl.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Kann man das nicht doch reparieren? \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_09.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Was uns fehlt sind eine Bohrmaschine und ein Gewindeschneider. Ich wusste ich hatte vergessen was einzupacken :-).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>03.08.2010<\/strong><br \/>\nHeute Morgen bin ich mit Fabio und Nico zum Einkaufen gefahren und Lydia will in der Zeit mit Marco und Timo abbauen. Es sind 12 km hin und zur\u00fcck nach Fjerittslev und auf dem R\u00fcckweg m\u00fcssen wir ganz sch\u00f6n gegen den starken Gegenwind an k\u00e4mpfen. Als wir wieder bei den anderen sind haben sie wirklich schon gut vorgearbeitet. Wir verstauen gemeinsam den Rest der Ausr\u00fcstung und ziehen dann los Richtung Bulberg<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Auf dem Weg zum Bulbjerg  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_12.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>heute wollen wir extra etwas weniger fahren damit uns sp\u00e4ter noch Zeit bleibt um an D\u00e4nemarks einziger Steilk\u00fcste etwas zu schwimmen. Also ziehen wir los und es geht durch sch\u00f6ne Waldst\u00fccke, wenn nur nicht dieser grobe Schotter w\u00e4re. Der macht das Vorankommen sehr beschwerlich. Die Jungs werden gegen 13.00 Uhr etwas ungeduldig weil wir den Platz noch nicht gefunden haben, aber weil in unserem Overnatingbuch gerade dieser Platz nicht eingezeichnet ist, gestaltet sich das etwas schwierig und wir m\u00fcssen erst noch einmal einen Waldarbeiter fragen der uns dann den Weg zeigt. Aber der k\u00fcrzeste Weg ist nicht immer der leichteste und wir m\u00fcssen noch einmal kr\u00e4ftig schieben<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Wer sein Rad liebt der schiebt, manchmal auch in D\u00e4nemark  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_13.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>bis wir endlich angekommen sind. Dann wird aufgebaut, denn wir halten es f\u00fcr besser unsere Zelte und das Gep\u00e4ck hier im Wald auf diesem recht versteckt liegenden Zeltplatz zu lassen, als oben an den R\u00e4dern wenn wir zum Meer runter gehen und kein Auge mehr auf unseren Fuhrpark haben k\u00f6nnen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Overnating Platz am Bulbjerg  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_15.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Wir suchen als wir am Meer sind nach dem Felsen im Wasser zu dem wir vor 3 Jahren einmal geschwommen sind und der komplett mit Seesternen bedeckt war. Aber leider finden wir ihn nicht weil diesmal Flut ist und au\u00dferdem ist er sehr windig und kalt wie schon den ganzen Tag , aber ins Wasser wollen die gro\u00dfen drei trotzdem, wenn auch nur kurz.<strong>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\" Baden am Bulbjerg \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_14.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Fabio sammelt Steine mit L\u00f6chern am Strand die er gerne f\u00fcr seinen Geburtstag mit nehmen m\u00f6chte um sie seinen Freunden zu schenken. Das halte ich nat\u00fcrlich f\u00fcr keine gute Idee weil man dieses Zusatzgewicht nat\u00fcrlich nicht am Fahrrad haben m\u00f6chte und sage entschieden dass die hier bleiben (aber an seinem Geburtstag sind die Kiesel dann doch von irgendwo aufgetaucht). Nach dem ich ein paar Bilder geschossen habe und unsere Jungs ihren Badespa\u00df hatten, fahren wir am sp\u00e4ten Nachmittag dann zum Zelt zur\u00fcck nachdem wir die Wassers\u00e4cke noch am Bullberg aufgef\u00fcllt haben. Wir bereiten gerade unser Abendbrot zu, als eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe junger D\u00e4nen kommen die auf diesem Platz ein Lagerfeuer machen wollen. Dumm ist nur das wir unsere Zelte sehr dicht an der Feuerstelle stehen haben weil dort der Boden am ebensten war und wir nat\u00fcrlich nicht wollen das durch den Funkenflug L\u00f6cher ins Zelt kommen bauen wir nach l\u00e4ngerer Diskussion dann das kleine Zelt ab und setzen es um. Machen aber auch ganz deutlich klar dass wenn das gro\u00dfe Zelt kaputt geht der Schaden von dem zu tragen sei, der sein Feuer nicht unter Kontrolle hat. Irgendwie ist den D\u00e4nen das dann doch zu hei\u00df denn a) sind sie nach uns gekommen und b) sind diese Pl\u00e4tze nicht f\u00fcr Gro\u00dfgruppen gemacht was auch ganz deutlich in dem Zeltplatzf\u00fchrer drin steht. Also lassen sie dann doch Feuer, Feuer sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>04.08.2010<\/strong><br \/>\nBulberg bis Hanstholm. Eigentlich wollten wir heute weiter fahren, so unsere \u00fcblich 50-60 Km. Aber wir wollen schauen ob wir in Hanstholm eine Werkstatt finden die, die abgebrochene Schraube entfernen kann und au\u00dferdem m\u00fcssten wir mal wieder einen Waschtag ein schieben. Als wir dann morgens den Bulberg runter rauschen sagt Nico das bei ihm etwas schleift, darum stoppen wir kurz und ich suche nach dem Grund kann aber nichts finden. Als er rollt schleift es wieder darum l\u00f6se ich den Schnellspanner und positioniere das Hinterrad neu. Danach k\u00f6nnen wir weiter. Also haben wir nach 30 Km in Hanstholm den Campingplatz angesteuert wieder einmal ein Highlight mit tollem Spielplatz und einem Schwimmbad das sogar im Preis inklusive ist. Wir machen Arbeitsteilung unsere S\u00f6hne gehen ins Schwimmbad und Lydia und ich machen uns auf die Suche nach einer Werkstatt aber in ganz Hanstholm finden wir niemand der uns weiter helfen kann. Wir kaufen noch ein paar Kleinigkeiten ein und fahren dann zur\u00fcck zum Campingplatz, der Vorteil dieser Aktion ist das wir schon mal einen Teil unserer morgigen Strecke gefahren sind und jetzt wissen welchen unn\u00f6tigen Schlenker wir uns sparen k\u00f6nnen. Als wir zur\u00fcck sind auf dem Campingplatz beschlie\u00dfe ich die beiden Hausmeister zu Fragen nur leider kommen die aus Rum\u00e4nien und verstehen wenig bis gar kein Englisch. Aber um das Problem zu erkennen sind ja keine Fremdsprachenkenntnisse n\u00f6tig. Die beiden haben gerade Feierabend und nehmen sich gleich der Gabel an. Das Beste ist, sie haben das was man braucht um den Schraubenrest zu entfernen, eine Bohrmaschine und einen Gewindeschneider.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\" Die Schraube wird ausgebohrt.\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_17.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Leider rutscht der Bohrer an einer Stelle ab und das Gewinde wird besch\u00e4digt und muss auf M6 aufgebohrt werden. Die beiden geben ihr bestes und zum Schluss ist die alte Schraube durch eine neue ersetzt worden und der Lowrider ist wieder fest. Als ich den beiden Geld anbiete f\u00fcr ihre M\u00fche anbieten will, lehnen sie fast beleidigt ab. Wo ich denn her komme wollen sie wissen. Als ich ihnen sage das ich aus Deutschland komme, m\u00f6chten sie wissen aus welchem Ort, da ich mir sicher bin das ihnen Detmold kein Begriff ist, sage ich ich k\u00e4me aus der N\u00e4he von Bielefeld, worauf der \u00e4ltere der beiden mir auf die Schulter klopft und sagt Arminia Bielefeld also scheint Fu\u00dfball ja wirklich die Menschen zu verbinden. So recht k\u00f6nnen wir uns heute nicht entscheiden was wir zum Abendbrot essen wollen und weil es auf dem Campingplatz ein Restaurant gibt \u00fcberlegen wir uns ob wir unseren Speisplan nicht durch ein paar Pommes erg\u00e4nzen. Aber es wird dann ein Terassenburger mit Pommes und diese Portion hat es in sich und sogar Marco ist danach papp satt und so was h\u00f6ren wir von unserem Gro\u00dfen im Moment eher selten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Terassenburger \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_18.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/> Wobei man sagen muss das der Big M\u00e4c dagegen echt nur Fingerfood ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>05.08.2010<\/strong><br \/>\nAls wir am sp\u00e4ten Vormittag starten ist sehr sch\u00f6nes Wetter und wir wollen auf jeden Fall am Hanstholmfyre ein Foto machen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Am Lighthouse von Hanstholm   \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_19.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Sp\u00e4ter zieht der Himmel dann zu und es regnet zeitweise. Als wir mittags Rast machen ist es aber f\u00fcr einen Moment trocken. Dann zieht der Himmel wieder zu und es st\u00fcrmt,<strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Auch das Wetter in D\u00e4nemark ist nicht immer sch\u00f6n \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_22.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/strong>nat\u00fcrlich wieder einmal schr\u00e4g von vorne aus diesem Grund w\u00e4hlen wir nicht den Radweg mit der unbefestigten Oberfl\u00e4che sondern die Bundesstra\u00dfe 181. Dort lassen sich die Bikes einfach leichter fortbewegen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Shidwedder\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_23.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gegen Abend rei\u00dft der Himmel dann auf und unterwegs h\u00e4ngt an Marcos Lowrider etwas, das erst auf den zweiten Blick als kleiner toter Frosch zu erkennen ist.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Frosch auf Marcos Low Rider \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_20.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Er ist wohl w\u00e4hrend der Fahrt von Marcos Vorderrad \u00fcberfahren und dann an den Lowrider geschleudert worden. Nun biegen wir rechts in einen Schotterweg ein Richtung Lodbjerg Fyre, denn am Ende der Stra\u00dfe soll in der N\u00e4he des Leuchtturms unser Zeltplatz f\u00fcr diese Nacht sein. Es ist ein sch\u00f6ner Platz <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Sch\u00f6ner Zeltplads am Lodberg Fyre  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_24.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>sogar mit Wasser in der N\u00e4he nur sind wir diesmal nicht allein ein deutsches Ehepaar mit kleinen Kindern hat schon die H\u00fctte belegt und gegen Abend kommen noch zwei Zelte dazu. Es sind alles Deutsche. Aber es ist ja Platz genug. Was wir sehr schade finden ist das unsere Landsleute z.T. mit dem Auto angereist sind obwohl diese Pl\u00e4tze ja nur f\u00fcr Leute sind, die sich aus eigener Kraft fort bewegen. Wir hoffen das ein so schlechtes Vorbild nicht zu viele Nachahmer findet, denn das w\u00e4re mit Sicherheit schlecht f\u00fcr die Leute die irgendwann mal nach einem kommen, denn entweder werden dann die Pl\u00e4tze der Kommunen kostenpflichtig oder ganz abgeschafft und das w\u00e4re doch wirklich schade. Den Leuchtturm kann man besichtigen, was wir uns aber f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag aufsparen werden. Abends kochen wir wieder gemeinsam mit unseren S\u00f6hnen und halten einmal im Bild fest was bei uns so auf der Speisekarte stand.<\/p>\n<p><strong>06.08.2010<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Lodbjerg Fyre nach Fjaltring Strand. Wir n\u00e4hern uns jetzt Thyboron, wo wir vorerst das letzte Mal F\u00e4hre fahren werden wieder \u00fcber einen 8 Kilometer langen Damm, auf dem wir schon w\u00e4hrend unserer Limfjordtour gegen den Wind k\u00e4mpfen mussten. Diesmal fahren wir in die entgegengesetzte Richtung aber an dem Kampf gegen den Wind hat sich nichts ver\u00e4ndert. In Thyboron besuchen wir das Snuggelenhaus (Schneckenhaus) das ein Mann au\u00dfen f\u00fcr seine Frau mit Muscheln verziert hat<strong>.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Am Snuggelenhouse in Thyboron  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_26.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Weiter geht es \u00fcber Krist und Strande. Hinter Strande bleibt Nico immer hinten wir k\u00f6nnen nicht so recht herausfinden woran es liegt aber er ist unmotiviert und schleicht sogar die Berge runter. Ich beschlie\u00dfe noch einmal ein St\u00fcck hinter ihm her zu fahren um zu sehen woran es denn liegt. Irgendwie steht sein Hinterrad nicht richtig in der Mitte und wir halten an um es zu korrigieren. Auf Verdacht Kontrolliere ich einmal das Lagerspiel und stelle fest, dass sich das Rad ziemlich stark nach links und rechts bewegen l\u00e4sst. Also hole ich die Schl\u00fcssel um das Lager neu ein zu stellen. Aber das l\u00e4sst sich nicht einstellen und ich merke, dass sein Hinterachse komplett durchgebrochen ist. Als ich die eine H\u00e4lfte heraus ziehe kommen mir schon die ersten Kugeln entgegen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Diagnose Achsenbruch, an Nicos Bike :-( \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_25.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/>Hier mitten in der Pampa gibt es nat\u00fcrlich kein Radgesch\u00e4ft und so erh\u00f6he ich die Spannung des Schnellspanners und baue alles wieder zusammen und wir fahren weiter. Jetzt wei\u00df ich auch was am Bulberg geschliffen hat. Das Problem ist nur das Nico jetzt nicht mehr im Wiegetritt fahren darf, was er sonst immer zu tun pflegt wenn er zu langsam wird und so die L\u00fccken wieder zu f\u00e4hrt. Das fordert jetzt von uns allen viel Geduld, weil er auf Stur schaltet und langsam pedalt obwohl es schneller ging. Zu allem Ungl\u00fcck verpassen wir noch unseren \u00dcbernachtungsplatz und m\u00fcssen dann noch einmal 5 Kilometer zur\u00fcck. Als wir dort ankommen wird Diego gleich von zwei gro\u00dfen Hunden angegriffen. Aber zum Gl\u00fcck kommt gleich die Besitzerin und greift ein hat aber M\u00fche ihren gro\u00dfen Hund weg zu bekommen. Au\u00dferdem stellt sie fest, dass der eine Hund seine Leine durch gebissen hat. Nach der Aufregung werden wir nicht recht mit einander warm, zumal auch diese Leute wieder Autofahrer sind. Aber man kommt mit einander aus und nachdem der Mann die eine H\u00fctte von den zweien ger\u00e4umt hat. Hat jeder genug Platz um sich aus dem Weg zu gehen. F\u00fcr das Abendessen haben unsere Jungs Chili ausgesucht und wir stellen fest, dass unsere Getr\u00e4nke nicht reichen um den Brand zu l\u00f6schen. Also fahre ich ins Dorf um noch etwas einzukaufen. Komme aber leider zu sp\u00e4t. Eine Frau kommt aus dem Nebengeb\u00e4ude und fragt was ich denn kaufen wollte. Ich sage etwas zum Trinken und sie deutet mir an ihr zu folgen. Sie wohnt ein paar Meter die Stra\u00dfe hinunter und ich warte an der Haust\u00fcr als sie nach einiger Zeit mit einem Paket O-Saft und selbst gemachten Hollunderbl\u00fctensaft zur\u00fcck kommt. Als ich bezahlen will, m\u00f6chte auch sie kein Geld. Wenigstens zum Abschluss nach diesem verkorksten Tag noch ein sch\u00f6nes Erlebnis. Diese Nacht k\u00f6nnen wir alle gemeinsam incl.Hund und Gep\u00e4ck in dieser H\u00fctte \u00fcbernachten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Familienh\u00fctte am Fjaltring Strand, rein passen 6 Personen+Hund+Gep\u00e4ck  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_27.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p><strong>07.08.2010<\/strong><\/p>\n<p>Fjaltring Strand nach \u00c4rgab. Wir radeln gegen starken Gegenwind nach Thorsminde und kommen nur langsam voran. Als wir dort ankommen kauft Lydia mit den Jungs ein. In der Zeit erkundige ich mich ob auf dem Campingplatz in Blavand noch etwas f\u00fcr uns frei ist und rufe bei unserem Radh\u00e4ndler Fahrrad Becker an, um f\u00fcr Nicos Rad eine neue Achse zu bestellen mit der Bitte uns diese nach Blavand zu senden. Ansonsten gibt es von diesem Tag nicht viel zu berichten au\u00dfer das der Himmel bew\u00f6lkt ist und wir den ganzen Tag gegen den Wind strampeln m\u00fcssen und Nico nicht so recht vom Fleck kommt. Zwischendurch nehmen Marco und ich ihm Gep\u00e4ck ab. Ich fahre vorne mit Vier Lowrider Taschen und Marco nimmt ihm die Rolle vom Gep\u00e4cktr\u00e4ger ab. Timo hat die schwerere Rolle schon seit gestern. Aber auch diese Ma\u00dfnahme hat nicht den gew\u00fcnschten Erfolg. Nico meint es geht heute einfach nicht schneller und seine Kniekehlen tun ihm weh. Abends machen wir dann einen Campingplatz fr\u00fcher Feierabend f\u00fcr heute. Gleich am Check In fragt uns ein \u00e4lterer Herr, nah wie viele Kilometer schafft ihr denn so am Tag? Worauf ich sage das, dass sehr unterschiedlich sei. Aber damit ist er nicht zufrieden er m\u00f6chte eine genaue Angabe. Also schaue ich auf meinen Tacho und sage heute sind wir z.B. 68Km gefahren aber ich sage es gab auch schon Tage wo wir nur 30 gefahren sind. Damit ist er dann zufrieden und findet, dass knapp 70 Km ja doch eine beachtliche Entfernung seien. Wir bauen also unsere Zelte auf und alle bis auf Nico gehen auf den Spielplatz in der Zeit bekommt er von mir eine Pause verordnet und wir machen das Abendbrot. Nico reiben wir die Kniekehlen abends mit einer schmerzlindernden Salbe ein. Er meint wir fahren ja sowieso immer nur bis sp\u00e4t abends, worauf ich ihm sage, dass es nicht mein Ziel ist 100km am Tag zu schaffen sondern 50-60 Km und je fr\u00fcher wir damit durch sind, desto mehr Zeit h\u00e4tten wir f\u00fcr andere Sachen. Au\u00dferdem erz\u00e4hle ich jetzt dass wir morgen bis Blavand kommen wollen um da ein paar Tage auszuruhen. Als ich abends die R\u00e4der anschlie\u00dfe stelle ich fest dass sein Hinterrad wieder minimal schleift. Mit Sicherheit ein Grund mit warum wir heute nicht so recht vom Fleck kamen, obwohl ich zwischendurch immer mal danach geguckt hatte.<\/p>\n<p><strong>08.08.2010<\/strong><br \/>\n\u00c4rgab bis Blavand. Morgens st\u00e4rken wir uns mit M\u00fcsli und Haferflocken Br\u00f6tchen und Nico trinkt mehrere Tassen Kakao. Dann bauen wir ab und ich habe vorm dem Start die Sorge das wir uns heute wieder so qu\u00e4len m\u00fcssen. Aber dann kommt alles ganz anders. Nico schafft es die tr\u00fcben Gedanken vom Vortag abzusch\u00fctteln und gibt richtig Gas. Wir fahren zeitweise auf gerader Strecke 25Km\/h was aber auch daran liegt das wir heute mal keinen Gegenwind haben. Zwischendurch kommt dann sogar die Anfrage von Lydia ob es denn nicht ein wenig langsamer geht. Ich bin mir nicht sicher ob ich meine S\u00f6hne nicht doch ein wenig bremsen soll um zu vermeiden das sie auf einmal nicht mehr weiter k\u00f6nnen, weil sie sich ihre Kr\u00e4fte nicht richtig eingeteilt haben. Als ich rechts dann ein paar Fischerh\u00fctten sehe halten wir kurz f\u00fcr ein Foto an.Aber dann geht es im gleichem Tempo weiter. Ich entschlie\u00dfe mich dann die Jungs dieses Tempo fahren zu lassen so lange wie sie eben k\u00f6nnen. Bis 14.00 Uhr haben wir dann schon 45 km und f\u00fcllen 12km vor Blavand noch einmal unsere Packtaschen und essen ein Eis. Mir fehlt f\u00fcr diesen Umweg, der nicht an der NSCR liegt zwar ein Kartenausschnitt aber ich denke, wir finden es auch so. Die letzten 8 Kilometer vor Blavand sind dann eine echt absolut \u00fcble mit Schlagl\u00f6chern \u00fcbers\u00e4te Schotterpiste. Irgendwann f\u00e4hrt Timo durch ein tiefes Schlagloch und sagt kurze Zeit sp\u00e4ter, dass bei ihm etwas schleifen w\u00fcrde. Auf den ersten Blick kann ich nichts erkennen und so fahren wir die letzten Kilometer durch bis zum Campingplatz. Irgendwie ist es dann sch\u00f6n nach Blavand rein zu kommen, denn hier kennen wir uns noch ein wenig aus. Weil wir ja vor 7 Jahren hier einmal einen Urlaub verbracht haben und so finden wir den Weg zum Campingplatz ganz problemlos. Wir checken ein der Platz ist recht teuer mit 77,-\u20ac pro Tag aber daf\u00fcr ist die Ausstattung vom aller feinsten. K\u00fcchen mit Backofen, Einkaufsgelegenheit am Platz mit moderraten Preisen, der Spa\u00dfbadbesuch ist im Preis enthalten, kein Plumpsklo, tolle Spielpl\u00e4tze f\u00fcr die Kids und das ist f\u00fcr uns ja auch nicht selbstverst\u00e4ndlich ein Wasserhahn direkt am Zelt. Also Luxus pur. Hier wollen wir warten bis Nicos Achse eintrifft. Als wir dann abpacken sehe ich, dass Timo am Gep\u00e4cktr\u00e4ger eine Schraube verloren hat und nach der Durchfahrt des Schlaglochs hat sich die feste Seite doch stark ver\u00e4ndert. Wir \u00fcberlegen ob wir uns daf\u00fcr um einen Designpreis bem\u00fchen. Sieht ja irgendwie schwungvoller aus als vorher. Na ja wir bauen erst unsere Zelte auf und als alles steht gehe ich mit Lydia zur Rezeption, um zu fragen wo es denn hier einen Schaubstock gibt. Doch die Dame dort erz\u00e4hlt mir das sie so etwas nicht haben, ich frage noch einmal ob sie denn wei\u00df wovon ich rede. Doch sie sagt ja das w\u00e4re ein Werkzeug wo man etwas fest klemmen kann. Jetzt bin ich echt platt. Der Campingplatz in Hanstholm hatte eine gut ausgestattete Werkstatt und war wesentlich kleiner. Dieser Platz ist wahrscheinlich 1 km\u00b2 gro\u00df und besitzt nicht einmal einen Schraubstock. Das kostet in unserer Bewertung aber auf jeden Fall einen Stern. Wir gehen zum Zelt zur\u00fcck und ich richte den Gep\u00e4ckt\u00e4ger an Steinen, Pfosten und Pf\u00e4hlen. Was auch recht gut gelinkt. Die Feinheiten muss ich dann zu Hause machen. Abends gibt es lecker Chinesisch s\u00fc\u00df sauer und dann spazieren wir noch ein wenig durch Blavand aber um 21.30 Uhr wird hier schon der Gehweg hoch geklappt.<\/p>\n<p><strong>09.08. \u2013 12.08.2010<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Jeden Tag schaue ich in der Rezeption vorbei um nach unserem Paket zu fragen. Aber es kommt und kommt nicht und so testen wir mal den Backofen um eine Pizza zu essen. Auch steht ein Besuch in der Bonbonfabrik auf unserem Terminplan.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"D\u00e4nemark Bonbonfabrik so was muss nat\u00fcrlich auch mal sein  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_28.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Weil die in den letzten Wochen nicht auf unserem Speiseplan stand. Wir nutzen die M\u00f6glichkeit hier mit unserem Netbook ins Internet zu k\u00f6nnen so k\u00f6nnen die Jungs mit ihren Freunden Chatten. Am Mittwoch den 11.08. entscheiden wir uns morgen den Campingplatz auf jeden Fall zu verlassen, weil das sonst ein zu gro\u00dfes Loch in die Reisekasse rei\u00dfen w\u00fcrde und sollte das Paket dann noch nicht da sein den n\u00e4chsten \u00dcbernachtungsplatz an zu fahren. Aber als wir morgens mit den vollgepackten Bikes an der Rezeption stehen ist das Paket endlich angekommen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Nach 4 Tagen Wartezeit, kommt die neue Achse  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_29.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir beschlie\u00dfen heute noch bis hinter Esbjerg zu fahren vielleicht gibt es ja auf dem privaten \u00dcbernachtungsplatz einen Schraubstock. Unser erstes Ziel sind heute die M\u00e4nner am Meer in Ejsberg. Dort wollen wir ein Familiefoto\/ Gruppenfoto machen<strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Cycling Family in Esbjerg  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_30.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/strong>und Mittag essen. Danach passieren wir m\u00f6glichst schnell Esjberg weil wir uns sputen wollen um heute noch unseren \u00dcbernachtungsplatz zu erreichen. Uns fehlte ja ein St\u00fcck Karte und so wird unsere Etappe heute l\u00e4nger werden als geplant. Hinter Esjberg f\u00e4ngt es an zu regnen und es h\u00f6rt bis zum Zeltplatz auch nicht mehr auf. Als wir abends gegen 17.50 Uhr auf dem Overnatingplatz ziemlich nass ankommen treffen wir auf einen Engl\u00e4nder. Ihn fragen wir, wo denn die n\u00e4chste Einkaufsm\u00f6glichkeit ist er sagt ca. 3 Km von hier er wollte auch gerade einkaufen. Wir sollten uns nur beeilen weil das Gesch\u00e4ft um 18.00 Uhr schlie\u00dfen w\u00fcrde. Wir gucken uns an, um das zu schaffen m\u00fcssten wir jetzt superschnell ein Bike abpacken und selbst dann w\u00fcrde es echt eng werden. Auch der Brite sieht unser Dilemma und bietet uns kurzer Hand an uns was mit zu bringen. Unsere W\u00fcnsche sind bescheiden 1 Flasche Cola, 1 Apfel und 1 Brot. So knapp wie Michael, so hei\u00dft unser Nachbar hier auf der Zeltwiese los gekommen ist, ist er wahrscheinlich um 17.59 Uhr im Gesch\u00e4ft angekommen. Aber er bringt uns alles mit was wir brauchen und abends ergibt sich noch ein netter Austausch \u00fcber unsere Reisen. Nachdem wir die Zelte aufgebaut haben, k\u00fcmmert sich Lydia um das Essen und ich mich um den Austausch der Achse. Das gestaltet sich schwieriger als ich gedacht hatte, netterweise darf ich den Schraubstock von Brian, dem Besitzer des Zeltplatzes, benutzen<strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Die Achse wird gewechselt  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_31.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/strong>und sonst fragt er immer mal nach ob ich weiter komme und er mir ggf. helfen kann. Auch sonst ist er sehr Hilfsbereit und nett er dreht extra einen Haken f\u00fcr uns in die Wand, damit wir unter seinem \u00dcberdach unsere Leine spannen k\u00f6nnen um unsere nasse Regenkleidung zu trocknen. Auch nimmt er meine S\u00f6hne mit um ihnen zu Zeigen wie er seine Schweine f\u00fcttert und sie d\u00fcrfen mit den Katzenjungen spielen.\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Hoffentlich wird der Diego nicht eifers\u00fcchtig\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_32.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p>Das ist das Sch\u00f6ne an diesen Overnating Teldplatzen, man trifft nette Menschen die gleich gesinnt sind und oft sehr Hilfsbereit und die, die Bed\u00fcrfnisse von uns Radfahrern kennen. Leider ist dies unsere letzte Nacht in D\u00e4nemark. Unsere Strecke war heute gut 79 Km lang und so sind wir doch recht m\u00fcde und krabbeln fr\u00fch in unsere Schlafs\u00e4cke.<\/p>\n<p><strong>13.08.10<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Egebaeck nach Dageb\u00fcll. Heute geht es \u00fcber die Grenze in unser Heimatland. Wir m\u00fcssen weite Strecken gegen den Wind fahren. Da wir wissen das wir in Deutschland g\u00fcnstiger einkaufen k\u00f6nnen als in D\u00e4nemark wollen wir unseren Tageseinkauf dort erledigen. Also kaufen wir in D\u00e4nemark von unserem Kleingeld noch etwas zu trinken und machen uns dann auf Richtung Deutschland. Rechts von uns taucht am Horizont die Insel Sylt auf, aber es dauert noch ein paar Kilometer bis wir wieder in Deutschland sind.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Grenz\u00fcbergang Deutschland\" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/daenemark_nscr_2010\/nscr_daenemark_2010_33.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Kurz vor dem Grenz\u00fcbertritt liefern sich unsere drei gro\u00dfen noch ein Wettrennen jeder will irgendwie der Erste sein der in Deutschland ist. Der Grenz\u00fcbertritt ist ziemlich unspektakul\u00e4r es gibt nicht einmal einen Hinweis oder ein Schild, das wir in Deutschland sind. An der Grenze haben wir an diesem Tag schon 50 Km in den Beinen unser Tacho verr\u00e4t uns das wir jetzt im Ausland 1070 Km gefahren sind. An der Grenze machen wir noch ein Foto vom ehemaligen Grenz\u00fcbergang. Dort fragen uns drei D\u00e4nen wo wir denn hin wollen, unsere Antwort ist nach Deutschland. Was dann doch f\u00fcr einen Lacher bei ihnen sorgt. Wir fragen wie weit es denn noch bis Dageb\u00fcll ist und sie fragen ob wir denn soweit mit unseren R\u00e4dern kommen. Denn es w\u00e4ren noch 30 Km. Das halten wir f\u00fcr ein Ger\u00fccht aber das Hinweisschild f\u00fcr Radler best\u00e4tigt das leider. Aber es ist 16.40 Uhr und so sind wir ziemlich sicher dass wir das noch schaffen werden. Leider fehlt uns noch eine Karte f\u00fcr Deutschland, aber die wartet in Dageb\u00fcll auf dem Campingplatz. Wir treffen ein P\u00e4rchen auf einemTandem kurz nach dem wir die Grenze passiert haben. Sie weisen uns grob den Weg . Irgendwann m\u00fcssen wir \u00fcber so eine Schotterstrecke die sich von den Strecken in D\u00e4nemark durch die spitzeren Steine unterscheidet. Kurze Zeit sp\u00e4ter bleiben wir dann auf diesem Weg auch mit unserem ersten Platten nach \u00fcber 1000 Km liegen. Dummerweise am Tandem und nat\u00fcrlich hinten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Unser erster Platten nach \u00fcber 1000Km durch Norwegen und D\u00e4nemark  \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/deutschland_nscr_2010\/nscr_deutschland_2010_01.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ich brauche 30 min bis wir weiter k\u00f6nnen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Es wird geflickt und gepumpt. \" alt=\"\" src=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/wp-content\/galleries\/deutschland_nscr_2010\/nscr_deutschland_2010_16.jpg\" width=\"560\" height=\"373\" \/><\/p>\n<p>Mittlerweile sind wir doch ziemlich entt\u00e4uscht von Deutschland es gibt nichts zum Einkaufen und nirgendwo eine Bank wo wir an Bargeld kommen k\u00f6nnen und wenn es das gibt so w\u00e4re es f\u00fcr uns ein riesen Umweg. Kurz vor Dageb\u00fcll fragen wir eine Frau am Stra\u00dfenrand wie es denn in Dageb\u00fcll mit Gesch\u00e4ften und einer Bank aussieht. Sie sagt beides sei nicht vorhanden, aber am Parkplatz g\u00e4be es einen Kiosk, dort k\u00f6nnte man gegen eine Geb\u00fchr von 4,50\u20ac Bargeld bekommen aber der Kiosk w\u00fcrde um 19.00 Uhr schlie\u00dfen, das w\u00fcrden wir wohl nicht mehr schaffen. Wir schauen auf die Uhr, es ist 18.30Uhr und es sind noch 3 Kilometer. Wir sind jetzt zwar ziemlich m\u00fcde, aber das sollte noch klappen. Also treten wir kr\u00e4ftig in die Pedale steuern als erstes unserer Zeltplatz an und dann machen sich Lydia und Marco auf den Weg zum Kiosk. Es klappt alles wenn auch knapp so wie gestern bei Michael. Aber um kurz nach sieben ist unser Portemonnaie wieder gut gef\u00fcllt. Mit meinen anderen S\u00f6hnen haben wir in der Zeit die Zelte aufgestellt. Jetzt wollen wir im Imbiss auf dem Campingplatz Abendbrot essen weil wir bis hierher nichts gefunden haben wo wir unsere Vorr\u00e4te erg\u00e4nzen konnten. Selbst jetzt m\u00fcssen wir uns beeilen weil der Imbiss eigentlich um 20.00 Uhr schlie\u00dft. Aber irgendwie klappt alles dann doch und wir fallen nach 86Km auch heute wieder m\u00fcde in unsere Schlafs\u00e4cke. Meine Frau kommt etwas sp\u00e4ter weil sie im Waschraum von Leuten angesprochen wurde, die auch mit vier Kindern unterwegs sind.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><a title=\"Reiseberichte.com\" href=\"http:\/\/wp.cycling-family.info\/?page_id=1101\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Reiseberichte.com<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31.07.2010 Morgens werde ich gegen 7.30 Uhr wach, packe schon einmal die Packtaschen an die R\u00e4der und wecke dann, kurze Zeit sp\u00e4ter meine Familie gegen 8.15 Uhr sind wir verschwunden und nur das plattgedr\u00fcckte Gras verr\u00e4t, dass dort ein Zelt &hellip; <a href=\"https:\/\/wp.cycling-family.info\/?page_id=316\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P3JTu5-56","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/316"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=316"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/316\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1502,"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/316\/revisions\/1502"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp.cycling-family.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}